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1956 Nach ihrer theologischen Ausbildung im Bibelseminar Beatenberg (CH) gründeten Friedrich & Christa Vogel die Bibelschule in Hagen/NRW. Ihr persönliches Motto lautet: Bis zum Sterben - Seelen für das Lamm zu werben ! Eine Abendbibelschule wird nach dem Prinzip der Volkshochschule begonnen. Desweiteren begann die evangelistische Trauerfeierarbeit. 1958 - 1970 Friedrich Vogel sammelt in seiner Bibellehrertätigkeit
im Bibelheim Beatenberg viele Erfahrungen. Zudem ist er Mitbegründer von einigen
Missionen und Missionswerken:
Eine Erweiterung der theologischen Schulungsarbeit geschieht durch die Wochenendbibelschule (WOBI) speziell für Berufstätige. Später wird die Arbeit erweitert durch Fachseminare, Telefonseelsorge, Bibelwochen und Evangelisationen. Ein Zweig besonderer Art ist Zions-Reisen: mit mehr als 30jähriger Erfahrung bietet das Bibel-Center heute bei günstigem Preis kompetente und interessante Israelstudienreisen an. Solche Studienreisen gehören sogar zum Programm der Vollzeitbibelschule, die 1970 begann. 1970 Die Freie Theologische Fachschule (dreijährige Vollzeitausbildung) wird gegründet. 1975 Die Freie Theologische Fachschule erhält die BAföG-Berechtigung. Die Schüler können staatliche Unterstützung bekommen. 1978 Die Freie Theologische Fachschule zieht von Hagen nach Breckerfeld in eine ehemalige Landschule. Das Bibel-Center entsteht. 1984 Ein Anbau, in dem die Schulungsräume, eine moderne Küche, und weitere Arbeitsräume Platz finden, wird von Frau Dr. Wasserzug eingeweiht. 1986 Anlässlich des 30jährige Jubiläum wird
erstmalig die Stiftshütte nach den Angaben der Bibel in
Originalgröße (ca. 50m x 25m) nachgebaut.
Die EXPO EXODUS entsteht! 14500 Besucher haben in diesem Jahr die Austellung gesehen.
Innerhalb von sieben Ausstellungsjahren an verschiedenen Orten Europas besuchten
weit über 1/4 Mio. Besucher die EXPO EXODUS - jeder erhielt eine
glaubensstärkende und evangelistische Führung! Viele kamen zum Glauben.
1988 Die Christliche Buchhandlung & Videothek in Schwelm, heute in Gevelsberg, kommt als neuer Arbeitszweig hinzu. Die Arbeit der Literaturverbreitung durch die Zeischrift AKTUELL, beginnt richtig. 1991 Mittlerweile befinden sich vier Häuser und ca. 20.000 qm Land im Besitz des Missionswerkes. Es sind drei Wohnhäuser für Schüler und Mitarbeiter und das BCB-Hauptgebäude. 1993 Radiofenster entsteht. Evangelistische Sendungen werden über Radio Moskau, Radio Minsk und später über Radio Armenien ausgestrahlt. 1996 40 Jahre Bibel-Center! Ein weiterer Arbeitszweig entsteht: Der Endzeitkompass. Das prophetische Wort, die rechte Lehre über Israel in Kombination mit aktuellen Nachrichten - das alles zieht regelmäßig etwa 200 Gäste pro Abend aus einem Umkreis von ca. 150 Km an. Die Wobi-Arbeit dehnt sich in die neuen Bundesländer aus. 1999 Nach 43 Jahren geht das Amt des 1. Vorsitzenden an Johannes
Vogel, den Sohn des Gründers Friedrich Vogel, über. 2. Vorsitzender wird
Ulrich Krieger, Ehemaliger der Schule und in der Missionsleitung von
AJH (Aktion in jedes Haus). Humanitäre und geistliche
Hilfsprojekte für Israel werden von nun an
auch mit unterstützt.
2002 Aufstockung am Bibel-Center Hauptgebäude. Im Jahr 2002 konnten wir endlich einen langjährigen Wunsch ausführen: Der "Altbau" des Bibel-Centers bekam ein neues Stockwerk! Entstanden sind vor allem Räumlichkeiten für die Kinder, deren Mütter hier an der Freien Theologischen Fachschule studieren. Darüber hinaus bekam die Tonstudienarbeit einen zweckmäßgen Arbeitsraum und wertvolle Lagerfläche konnte geschaffen werden. 2004 Eine besondere Veranstaltung für Jugendliche startet:
2006 Das Missionswerk feiert das 50jährige Jubiläum.
2008 Der Gründer Friedrich Vogel verstirbt im März nach einigen Monaten Krankheit
und ist jetzt bei seinem HERRN Jesus Christus in der himmlischen Herrlichkeit.
Die Wochenendbibelschularbeit wird um zwei Orte erweitert und auf nun insgesamt sieben ausgedehnt.
Weit über 300 Ehemalige stehen weltweit im Dienst. Hunderte von Wobis, Fachseminare, Konferenzen,
Studienreise, Vorträge, Bibelwochen u.v.a haben unzählige Christen im Glauben gestärkt.
Ebenso durften zahllose Menschen das Evangelium hören: Durch Evangelisationen, die evangelistische
Trauerfeierarbeit (weit über 15.000 Trauerfeiern), Führungen durch die Stiftshütte, die
Radiomission und zahlreiche missionarische Einsätze.
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