Unsere neue Halle soll den Namen "Jerusalem-Halle" tragen. Dies hat zum einen seinen Ursprung in der engen Verbindung des Werkes zu Israel. Schon der Gründer Friedrich Vogel hatte eine tiefe Liebe zu dieser Stadt. Zum anderen ist diese besondere Stadt das Zentrum der Welt- u. Heilsgeschichte, und das spiegelt sich auch in unserem Motto wider: "Auf die Mitte kommt es an!"

Nun wollen wir dieses Projekt in diesem Jahr in Angriff nehmen, das in 2012 zur eigentlichen Ausführung kommen soll.

Der Bau der Jerusalem-Halle ist notwendig:

   -   aufgrund des intensiven Wachstums
Wie schon erwähnt, ist der Bau der Jerusalem-Halle unter anderem aufgrund des intensiven Wachstums innerhalb der letzten Jahre unbedingt notwendig geworden. Unsere jetzigen zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten haben ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Insgesamt haben wir so viele Schüler wie noch nie und auch die Besucherzahlen zeigen einen Aufwärtstrend. Zum anderen ist auch die Anzahl der Veranstaltungen überhaupt gestiegen. Mit nur einem wirklich großen Raum sind die verschiedenen Veranstaltungen kaum mehr zu bewältigen.
Ein Bau der Halle schafft somit im logistischen Bereich eine große Erleichterung - Veranstaltungen können besser geplant und durchgeführt werden, bzw. in einem größeren Rahmen abgehalten werden.

   -   schafft im logistischen Bereich große Erleichterung
Schon allein das ständige Auf- und Abbauen der Tische, Stühle etc. im Schulsaal bringt einen Materialverschleiß mit sich - so z.B. wenn aufgrund der zu hohen Personenzahlen der Speisesaal nicht ausreicht und auf den Schulsaal, der eigentlich Veranstaltungssaal ist, ausgewichen werden muss.

   -   macht uns unabhängig von der unbeständigen Wetterlage
Eine Halle macht uns auch unabhängig von der im S(ch)auerland sehr unbeständigen Wetterlage. Dann können Veranstaltungen besser durchgeführt werden und es muss keinen Notfallplan für Regentage geben.

   -   bietet auch Lagerfläche für Material, Geräte etc.
Durch die steigende Schüler- bzw. Besucherzahl verringerte sich auch der Lagerplatz für Material, Geräte etc., da die ursprüngliche Raumnutzung aus Platzmangel z.T. umfunktioniert werden musste. Momentan müssen manche Materialien im Freien gelagert werden. Z.B. haben wir kurzfristig gutes Bauholz bekommen. Dies mussten wir aber so wettergeschützt wie möglich draußen lagern. Die Jerusalem-Halle soll auf jeden Fall auch Lagerfläche bieten.

   -   ermöglicht es uns, unser Angebot an Veranstaltungen zu erweitern.
Die Erweiterung durch die Jerusalem-Halle ermöglicht es uns aber auch, unser Angebot zu erweitern und ist somit eine Investition in die Zukunft. Neue Veranstaltungen können durchgeführt werden, bzw. bisherige Veranstaltungen in einem anderen Rahmen, Gemeinden könnten die Halle für Ausflüge etc. nutzen, sportliche Aktivitäten wären möglich?.